Überkopf-Palettpulverbeschichtungs-Ofen (Gas)
Überkopf-Palettpulverbeschichtungs-Ofen (Gas)
Über dieses ProduktÜberkopf-Palettpulverbeschichtungs-Ofen (Gas)
Das Palettentransportsystem ermöglicht es, beschichtete Teile durch den Ofen zu bewegen, ohne dass sie hängen, wodurch die Oberflächenschäden minimiert und die manuelle Handhabung reduziert werden.
Warum Naturgas?
- 30-40% Energiekosten-Vorteil gegenüber Strom
- Schnelle Aufheizzeit (35-45 Minuten)
- Kapazität für kontinuierlichen Betrieb
- Geeignet für Tunnel- und Kasten-Anwendungen
- Direkte Flamme (Brenner) oder indirekte Wärme (Wärmeübertrager)-Optionen
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Für welche Produktion geeignet
Der Oberflurofen führt die Teile über Palette oder Förderer von oben ein und läuft ohne Unterbrechung. Da Beladung und Entladung an der Linie und nicht am Boden hängen, ergibt sich gegenüber dem Kammerofen sowohl höhere Kapazität als auch ein sichererer Arbeitsablauf; schwere Teile müssen nicht mehr von Hand gehoben werden. Er läuft mit Erdgas oder LPG und wird von 50.000 bis 500.000 kcal/h gebaut. Für Betriebe mit langen Tagesstunden, die denselben Teiletyp durchgehend fahren, ist das der richtige Ofen.
Wo der Gasvorteil beginnt
Dieser Ofen spart gegenüber dem elektrischen Pendant 30–40 % Energie. Das ist jedoch ein Verhältnis: Was es wert ist, hängt von der verbrauchten Menge ab. In einer Werkstatt, die zwei bis drei Stunden am Tag läuft, ist der Gesamtverbrauch ohnehin niedrig, die Ersparnis bleibt absolut klein, und Gasanschluss, Zähler, Druckregelstrecke und Innenleitung amortisieren sich jahrelang nicht. In einem Betrieb mit 8 Stunden und mehr wird dasselbe Verhältnis zu einer großen Differenz, und die Installationskosten kommen schnell zurück.
Aufheizzeit und Schichtplanung
Die Aufheizzeit beträgt 35–45 Minuten und hängt von Ofenvolumen, Dämmung und Außentemperatur ab. Diese Zeit gehört in die Schichtplanung: Während der Ofen aufheizt, wird nicht produziert, der Schichtbeginn muss also entsprechend gelegt werden. Der Arbeitsbereich liegt bei 140–220 °C, konzentriert sich also auf das Einbrennband. Geregelt wird über PID-Regler und Sicherheitsthermostat; der Ofen wird nach CE und TS EN 1020 gefertigt.
Was vor der Installation vorzubereiten ist
Beim Gasofen liegt der eigentliche Terminplan nicht in der Maschine, sondern in der Infrastruktur. Anschlussantrag, Zähler, Druckregelstrecke, Innenleitung und Kamin sind ein eigener Vorgang, und die Zeit vom Antrag bis zur Gaslieferung ist meist länger als die Fertigungszeit des Ofens. Wir empfehlen deshalb, den Antrag in derselben Woche wie die Maschinenbestellung zu starten; sonst steht der fertige Ofen vor Ort und wartet. In Regionen ohne Gasnetz ist LPG eine Option, doch Stückkosten und Tanklogistik müssen eingerechnet werden.
Der Fehler, den wir am häufigsten sehen
Das häufigste Problem in Betrieben, die einen Gasofen kaufen, ist nicht technisch, sondern terminlich: Die Maschine ist fertig, das Gas ist nicht angeschlossen. An zweiter Stelle steht, Kamin und Lüftung auf später zu verschieben; läuft die Linie, werden Hallenluft und Messwerte zum Thema, und die Arbeit muss nach dem Produktionsstart nachgeholt werden. Drittens wird die Aufheizzeit nicht in den Schichtplan geschrieben: 35–45 Minuten gehen entweder jeden Morgen verloren oder werden sauber eingeplant.
Technische Spezifikationen
Häufig gestellte Fragen
Wie viel spart ein Gasofen gegenüber einem Elektroofen?
Unser Oberflurofen mit Gasbeheizung spart 30–40 % Energie gegenüber dem elektrischen Pendant. Der tatsächliche Abstand hängt von den örtlichen Gas- und Strompreisen sowie von den täglichen Betriebsstunden ab — je länger der Betrieb, desto größer der Vorteil des Gases.
Wie lange braucht ein Gasofen zum Aufheizen?
Die Aufheizzeit beträgt 35–45 Minuten und variiert mit Ofenvolumen, Dämmung und Umgebungstemperatur. Der Schichtbeginn sollte entsprechend geplant werden.
Wie arbeitet ein Ofen mit Oberflurbeschickung?
Die Teile werden über eine Palette oder einen Förderer von oben in den Ofen gebracht; Beladen und Entladen folgen der Linie und nicht dem Boden. Das ergibt höhere und unterbrechungsfreie Kapazität gegenüber einem Kammerofen.
Wie wird die Ofenkapazität berechnet?
Unsere Öfen werden zwischen 50.000 und 500.000 kcal/h gebaut. Die richtige Kapazität ergibt sich aus Teilemasse, Teilen pro Stunde, Einbrenntemperatur und Liniengeschwindigkeit im Zusammenspiel.
Wie ist die Sicherheit beim Gasofen gelöst?
Geregelt wird über einen PID-Regler und einen Sicherheitsthermostat. Der Ofen wird nach CE und TS EN 1020 gefertigt und kann mit Erdgas oder LPG betrieben werden.
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